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Praktisches Lernen | IPLBayern.de -


Schule Bayern

Bereits im Kindergartenalter haben die künftigen Schulanfänger Gelegenheit, die Schule Bayern kennenzulernen. Besonders die Grundschulen, die die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse besuchen, pflegen einen regen Kontakt zu den Kindergärten, die im Einzugsgebiet der Schule sind. Einige Monate vor dem eigentlichen Schulbeginn besuchen die Kinder gemeinsam mit der Erzieherin die Grundschule und haben dabei Gelegenheit die zukünftige Lehrerin und die örtlichen Gegebenheiten an der Schule kennenzulernen.
Nach der vierjährigen Grundschulzeit unterscheidet sich das Schulsystem in Bayern von anderen Bundesländern.
Schule in Bayern heißt, das die Kinder ab der fünften Klasse die Hauptschule, Realschule oder das Gymnasium besuchen. Je nach Schulart ist für den Besuch der weiterführenden Schule ein bestimmter Notendurchschnitt in der vierten Klasse erforderlich. Wird dieser Notendurchschnitt auf dem Übertrittszeugnis, dass die Kinder im April bekommen, nicht erreicht, haben die Kinder die Möglichkeit am Probeunterricht, den die Schulen anbieten, teilzunehmen. Geprüft werden hier die Fächer Mathe und Deutsch. Nach Abschluss des Probeunterrichtes werden die Eltern auf dem Postwege benachrichtigt, ob ihr Kind die gewünschte Schule besuchen darf.
Auch an den Hauptschulen in Bayern ist der Mittlere Schulabschluss möglich. Dafür wurden M-Klassen eingerichtet. Im Unterschied zu den Realschulen wird der Unterricht an den Hauptschulen praxisorientierter gestaltet.

Schule Bayern bietet für Schüler ab der siebten Klasse zusätzlich noch den kaufmännischen Schulweg an Wirtschaftsschulen an. Der Abschluss an der Wirtschaftsschule ist die Mittlere Reife.
Gute Schüler haben weiterhin die Möglichkeit, nach der fünften Hauptschulklasse an die Realschule zu wechseln. Auch hier ist wieder ein bestimmter Notendurchschnitt erforderlich, ansonsten haben auch diese Schüler die Möglichkeit, am Probeunterricht teilzunehmen.
Der achtjährige Unterricht am Gymnasium schließt mit dem Abitur ab. Den Abiturienten stehen dann verschiedene Bildungsmöglichkeiten an Fachschulen und Hochschulen zur Verfügung. Am Gymnasium haben die Schüler die Möglichkeit, zusätzlich zu den Pflichtfächern noch Wahlfächer zu belegen.
Schüler, die die Mittlere Reife haben, können ab der elften Klasse die Fachoberschule besuchen, und dort ein Fachabitur ablegen, das sie berechtigt, ein Studium aufzunehmen.
Viele Bildungswege stellt Schule Bayern den Schülern zur Verfügung, damit sie den ihren Fähigkeiten und Neigungen am besten passenden Bildungsweg einschlagen können. Beratungslehrer an allen Schulen in Bayern helfen den Kindern und Eltern, die richtige Entscheidung für die weitere Schullaufbahn zu finden.

Wer sich nicht sicher ist ob Studium oder Ausbildung das Richtige für einen ist, der sollte sich ein bißchen über mögliche Berufe bzw. Ausbildungsstellen sowie Studiengänge informieren. Nur durch einen kleinen Einblick kann man genau beurteilen welche Richtung auf den richtigen Weg weist.

Um die Studien-, Lern- und/oder Ausbildungszeit nicht unnötig unterbrechen zu müssen sollte man gerade als Frau auf die Verhütung achten. Nicht nur kostet eine Schwangerschaft viel Zeit und Nerven, auch das liebe Geld spielt hier eine wichtige Rolle. Natürlich kann man Elterngeld Bayern beantragen um über die Runden zu kommen, dennoch führt ein Neuankömmling nicht selten zum Abbruch der Lernphase, was in den meisten Fällen anschließend bereut wird.

Kinder, welche gerade erst mit der Schule begonnen haben, sollten eine stabile Basis von den Eltern geboten bekommen. Häufige Umzüge können für Kinder beispielsweise eine große Belastung darstellen, vor allem wenn diese mit einem Schulwechsel einhergehen. Leider ist es aber nicht immer möglich einen Umzug zu vermeiden, weil man ein Haus in Bayern kaufen möchte oder vom Vermieter gekündigt wurde. Im Idealfall sollte der Wohnsitz aber in Reichweite der besuchten Schule bleiben. Sehr beliebt als Wohnsitz für Eltern mit Kindern ist das Allgäu. Hier gibt es eine Menge Schulen, eine traumhafte Landschaft eine idyllische Atmosphäre und die Preise der Allgäuerischen Immobilien sind auch nicht überteuert. Da das Verkehrsnetz im Allgäu ebenfalls sehr ausgeklügelt ist, findet man auch von kleineren Ortschaften aus problemlos einen Anschluss für den Schulweg der Kinder.